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Macht Rockmusik depressiv???

Mit dem Suizid des Frontmannes der Rock-Band Linkin’ Park, Chester Bennington, stehen viele Fragen im Raum, die es zu klären gilt, die aber höchstwahrscheinlich niemals zur Gänze erklärt werden können. Eine davon ist sicherlich: Weshalb bringen sich dermassen viele Rockmusiker auf dem Höhepunkt ihrer Karriere selbst um? In den 70ern des 20. Jahrhunderts war es zumeist ein tödlicher Cocktail aus Drogen und Alkohol, dem beispielsweise Janis Joplin, Jimi Hendrix, Jim Morrison oder später auch Bon Scott zum Opfer fielen. Doch war es bei diesen möglicherweise vorherzusehen, standen sie doch zumeist nigelnagel dicht oder komplett zugedröhnt bereits zu Lebzeiten auf der Bühne. Bei den folgenden vier Beispielen war es den Insidern vorbehalten, dies zu erkennen bzw. mitzuverfolgen. Die Fans hatten zumeist keine Ahnung und reagierten dementsprechend geschockt auf die Todesnachricht.
Macht Rockmusik tatsächlich depressiv? Oder ist es vielmehr der Druck des Erfolgreich-Seins und der ständigen Präsenz in der Öffentlichkeit. Viele der sog. “Rampenschweine” erzählen zudem von einem megatiefen Loch nach einer Tour. Noch vor wenigen Tagen begeisterten sie jeden Abend Zigtausende – zuhause sind sie alleine und können diese Stille nicht ertragen. Manch einer wird durch seine Familie aufgefangen und auf Normal-Level gebracht, viele andere hingegen nicht! Ich denke, es sind die unterschiedlichsten Faktoren, die einen derart prominenten Menschen soweit treiben, dass er seinem Leben selbst ein Ende setzt.
Chester Bennington hatte sechs Kinder. Bekannt ist, dass er den Tod seines Freundes Chris Cornell nicht verkraftete. Die letzte Aktion in seinem Twitter-Account war ein Retweet eines Riesenhaufens Plastikmüll am 19. Juli – an sich für uns Normalos nichts Ungewöhnliches. Sein letzter eigener Tweet stammt vom 5. Juli und zeigt ihn auf einem schwarz-weiss Bild inmitten seiner Fans während eines Konzertes: “Me and my peeps”. Lässt all dies auf Suizid-Gedanken schliessen??? Am Geburtstag seines Freundes Chris Cornell hat er schliesslich seinem Leben ein Ende bereitet!
Am 5. April 1994 wurde der Gottvater des Grunge, Kurt Cobain, tod in seiner Villa aufgefunden. Der Sänger, Gitarrist und Komponist der meisten Hits der Seattle-Grunge-Band Nirvana hatte sich mit einem Gewehr in den Kopf geschossen. Diese musikalische Stilrichtung des Grunge – oder wie es heute heisst des “Nu Metals” – ist ohne Nirvana gar nicht vorzustellen. Sie lieferten Hit auf Hit und waren des öfteren mit mehreren gleichzeitig in den Charts vertreten. Der bekannteste “Smells like teen spirit” war weltweit auf Nummer eins zu finden, das Album “Nevermind” ebenfalls. Am 11. Januar 1992 verdrängte es in den USA Michael Jacksons Album “Dangerous” von Platz 1. Danach folgten noch die Singles “Come as you are” (1992) und “Heart-shaped box” (1993) sowie die drei Alben “Incesticide” (1992), “In Utero” (1993) mit Nirvana und das gemeinsame Projekt Cobains mit dem amerikanischen Schriftsteller William S. Burroughs “Priest they called him”. Zu dieser Sprech-CD lieferte Cobain die Gitarren-Riffs. Er verbrachte seine Kindheit in Aberdeen im US-Bundesstaat Washington. Als er neun Jahre alt war, liessen sich die Eltern scheiden. Zuerst bei der Mutter, kam er mit deren neuem Freund nicht mehr aus und zog zum Vater. Als auch dieser eine neue Beziehung einging, litt der kleine Curt noch mehr:

“Ich wollte immer einen Vater haben, doch stattdessen bekam ich einen Papa. Ich möchte dich nur wissen lassen, dass ich dich nicht mehr hasse. Es gibt nichts, was ich sagen könnte, das ich nicht schon vorher dachte.”
(Auszug aus “Serve the servants” (1993) auf dem Album “In Utero”)

Zudem meinte er einst gegenüber eines Punk-Magazins, dass er als Kind Medikamente gegen Hyperaktivität zu sich nahm – darunter auch Ritalin. Er vermutete die Nervenkrankheit Narkolepsie, liess sich aber nie daraufhin untersuchen. Drei seiner Grossonkel und ein Junge aus der Nachbarschaft begingen Selbstmord, als Cobain noch Jugendlicher war. Nach der Auseinandersetzung mit seinem Vater lebte der Jugendliche bei seinen Grosseltern und neun weiteren Familien innerhalb von nur vier Jahren. Mit 18 brach Kurt die Schule ab und war arbeitslos. 1987 schliesslich entstand Nirvana. Bei einem Auftritt in Portland traf er am 11. April 1989 auf Courtney Love, die er am 24. Februar 1992 in Waikīkī/Hawaii heiratete. Im August desselben Jahres kam die gemeinsame Tochter Frances Bean zur Welt. Nachdem Ärzte keine Ursache für Cobains Magenprobleme fanden, zog es ihn anno 1990 zum Heroin, von dem er nicht mehr loskam. Angeblich wegen dieser Magenprobleme musste Anfang März 1994 die “In Utero-Tour” unterbrochen werden. Am 04. März wurde Cobain im Koma in ein Krankenhaus in Rom eingeliefert. Er hatte Beruhigungsmittel und Alkohol zu sich genommen. Danach begann er einen Drogenentzug im Exodus Recovery Center in Marina del Rey, den er jedoch durch Flucht abbrach. Inzwischen hatte sich Nirvana aufgelöst. Nur vier Tage nach seiner Flucht aus der Entzugsklinik wurde Cobain mit einer Überdosis Heroin und einem Kopfschuss aus einer Browning Auto-5 Selbstlafeflinte in seiner Villa in Seattle aufgefunden. In seinem Abschiedsbrief verwendete er die Worte aus einem Song von Neil Young:

“It’s better to burn out than to fade away.”

Die Behörden von Seattle verweigerten eine Grabstätte – man wolle keine Pilgerstätte am Friedhof errichten. Ein Teil seiner Asche wurde von Courtney Love an einem Baum auf dem letzten gemeinsamen Grundstück vergraben, weitere Teile in einem buddistischen Tempel in New York bzw. im Wishkah River verstreut. Hier entstand auf einer Sandbank anno 1987 die Band Nirvana. Der Rest wurde im Mai 2008 bei einem Einbruch in Love’s Haus gestohlen. Sie hatte die Urne in einer Tasche in ihrem Kleiderschrank versteckt gehalten!
Aufgrund seines exzessiven Heroin-Konsums und nicht zuletzt auch aufgrund seiner düsteren Comics war ein unnatürliches Ende Kurt Cobains vorherzusehen. Nicht jedoch wie!

“Zum Beispiel wenn wir Backstage sind und die Lichter ausgehen und das manische Gebrüll der Menge beginnt, berührt mich das nicht in der Form, in welcher es Freddie Mercury berührt zu haben schien. Er schien die Manie und Anbetung der Fans zu lieben und zu genießen. Das ist etwas, was ich total bewundere und beneide.”

(Kurt Cobain)

Seine Fans feierten ihn wie einen Gott – Nirvana verkauften nicht weniger als 75 Millionen Platten und CDs. Sie brachten den Indie-Rock in die kommerziellen Charts. Das letzte Album mit Kurt Cobain “In Utero” stieg in den Album-Charts in Grossbritannien und den USA auf Platz 1. Auch nach seinem Tod gab es noch jede Menge Preise. So verkaufte sich beispielsweise das Akkustik-Album “MTV Unplugged in New York” innerhalb nur zweier Monate über 3 Mio Mal – eine klare weltweite Nr. 1. Kurt Cobain gehört zu den Interpreten, die auch nach ihrem Tod noch Millionen einbrachten.

https://www.youtube.com/watch?v=CRBsxutmbdM

Mit dem zweiten Suizid-Promi verbindet mich eine persönliche Erfahrung. Klar – auch ich stand wie Millionen anderer Männer und Michael Hutchence selbst auf seine beiden Frauen Kylie Minogue und Helena Christensen. Das war es aber nicht. Ich traf wenige Wochen zuvor den INXS-Drummer Garry Gary Beers zu einem Interview in Wien. Er erzählte mir, dass die Aufnahmen für das damals neue Album bereits eine Trennung darstellten. Während die Band gemeinsam im Studio im kanadischen Vancouver eintrudelte, nahm Hutchence seine Gesangspassagen zuvor alleine in Studios in Irland und Spanien auf.
Hutchence verbrachte seine Kindheit in Hongkong. Als die Familie 1972 wieder nach Sydney zurückkam, entstand am 16. August 1977 die Schulband “The Farriss Brothers”, aus der zwei Jahre später INXS wurde. Mit der Exfrau von Bob Geldof, Paula Yates, hatte er eine gemeinsame Tochter. Heavenly Hiraani Tiger Lily wuchs nach der Überdosis von Yates später in der Familie Geldof auf. Michael Hutchence erhängte sich am 22. November 1997 mit einem Gürtel im Hotel Ritz Carlton in Sydney. Kurz zuvor erschien das vorhin angesprochene Album “Elegantly wasted”. Sein Millionenvermögen blieb bis heute spurlos verschwunden. Die beiden Polizisten Mark Smith und Michael Gerondis rekonstruierten für die Zeitung “Sunday Telegraph” die letzten Stunden der australischen Pop-Rock-Ikone. Anscheinend versuchte er an Kokain ranzukommen, was aber misslang. Daraufhin durchwühlte er Mülleimer nach Überresten. Auffällig waren die offenbar von Zigaretten stammenden Brandwunden an den Händen. Yates behauptete damals, er sei das Opfer eines Sexspiels gewesen, was jedoch nachgewiesenermassen nicht stimmt. Die Textzeilen eines halbfertigen Songs, die die Ermittler im Hotelzimmer gefunden hatten, wurden dem Testamentsvollstrecker übermittelt – auch sie sind offenbar nicht mehr auffindbar. INXS prägten die Charts in den 80er und beginnenden 90er Jahren. Nach dem Tod des Frontmanns konnte die Band nie mehr an die Erfolge davor anknüpfen. Bei einem Konzert im November 2012 in Perth, bei der INXS als Vorgruppe von Matchbox Twenty spielten, wurde die Band aufgelöst. Die erfolgreichsten Alben waren “Kick”, “X”, “Welcome to wherever you are” und “The greatest hits” – die erfolgreichsten Singles “Need you tonight”, “New Sensation”, “Mystify” und “Never tear us apart”.

https://www.youtube.com/watch?v=DNqLVPN1hBg

Am 18. Mai 2017 wurde Christopher John Boyle nach einem Auftritt in Detroit erhängt im Bad seines Hotelzimmers aufgefunden. Bekannt war Boyle als Chris Cornell und als Sänger, Gitarrist und Songwriter der Bands Audioslave bzw. v.a. Soundgarden. Auch bei Chris war es die Scheidung seiner Eltern, die ihn aus dem Gleichgewicht brachte. Seither litt er angeblich unter Depressionen und Angststörungen. Mit 13 erste Erfahrungen mit Drogen, mit 15 Schulabbruch, Arbeit am Fischmarkt und als Souschef in einem Fischlokal. Im März 1990 heiratete er seine Bandmanagerin Susan Jean Silver, im Jahr 2000 kam seine Tochter zur Welt. Nach dem Aufenthalt in einer Entzugsklinik liessen sich die beiden 2002 scheiden. Nach der Heirat mit der Publizistin Vicky Karaylannis konvertierte Cornell zum orthodoxen Christentum. 2004 folgte eine zweite Tochter, ein Jahr später ein Sohn. In Paris betrieb das Paar das Lokal Black Calvados, mit der Stiftung “Chris und Vicky Cornell Foundation” wurden obdachlose Kinder unterstützt. Cornell stand also mit beiden Beinen im Leben, möchte man meinen. Auch Soundgarden hatte enorme Bedeutung in der Welt des Seattle-Grunge. Daneben betätigte sich Cornell als Songwriter für u.a. Alice Cooper und schrieb Filmmusik – wie etwa für “Mission Impossible II” oder “James Bond – Casino Royale” und “Gun Preacher”. Zudem arbeitete Chris in der Rockband Audioslave mit einigen Musikern der Band Rage Against The Machine zusammen. Als sich diese zu einer Reunion entschlossen, stieg Cornell aus. Es folgte eine Solozeit, dann die Zusammenarbeit mit Timbaland und 2010 schliesslich die Reunion von Soundgarden. Anfang 2017 folgte ein letzter Auftritt mit Audioslave und schliesslich die US-Tour mit Soundgarden.
Die Band wurde 1984 gegründet, das erste Album “Ultramega OK” erschien 1988 auf SST Records. Ausgerechnert mit dem überproduzierten Album “Superunknown” (live war es nicht zu spielen) feierte die Band ihren ersten grossen Erfolg und landete mit dem Song “Black Hole Sun” einen Chartbreaker. Chris Cornell kämpfte 1996 mit stimmlichen Problemen – ein Jahr später wurde die Band aufgelöst.

“Nach zwölf Jahren haben die Mitglieder von Soundgarden in Freundschaft und gegenseitigem Einverständnis entschieden, sich zu trennen, um sich anderen Interessen zu widmen. Im Moment gibt es nichts weiteres über die zukünftigen Pläne der einzelnen Mitglieder zu sagen.”

(Soundgarden in der offiziellen Pressemitteilung)

Knapp 10 Millionen Platten verkauften Soundgarden, Chris Cornell brachte ebenfalls mehrere Solo-Alben auf den Markt.

https://www.youtube.com/watch?v=L-2dNOK__oE

“Ich kann mir keine Welt ohne dich vorstellen!”
(Chester Bennington auf Twitter)

Einer der wohl besten Freunde Cornells war Chester Bennington. Mit einer ergreifenden Version von Leonard Cohens “Hallelujah” hatte sich der Sänger von Linkin Park am 28. Mai von seinem Freund auf dem Hollywood Forever-Friedhof in Los Angeles verabschiedet.

https://twitter.com/LPLive/status/868232848658108417

An Cornells Geburtstag (20. Juli) erhängte sich auch Bennington in seinem Haus im kalifornischen Palos Verdes Estates. Es war mehr als eine Männerfreundschaft – es war eine Leidensgemeinschaft, die die beiden pflegten. Bennington hatte ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Drogen und Alkohol gemacht – hinzu kamen auch bei ihm schwere Depressionen. Im Alter von 11 Jahren liessen sich seine Eltern scheiden, danach kümmerte sich weder der Vater, der das Sorgerecht zugesprochen bekam, noch die Mutter wirklich um Chester. Hinzu kamen jahrelanger sexueller Missbrauch durch einen Freund seiner Eltern. Bereits als Jugendlicher griff er zur Flasche und den Drogen. Die musikalische Karriere begann er 1993 in der Band “Sean Dowdell and his Friends”. Nach dem Schulabschluss 1994 an der Washington High School arbeitete Chester bei Burger King und einem Immobilienunternehmen. 1995 baute er mit seinem ehemaligen Bandleader Sean Dowdell eine Tatoo-Studio-Kette auf. Ein Jahr später heiratete er Samantha Olit – den Ehering musste er aus Geldmangel versetzen. Nach der Band Grey Daze folgte Xero, die sich sehr rasch Hybrid Theory und schliesslich Linkin Park umbenannte. Am 24. Oktober 2000 erschien das Debut-Album (“Hybrid Theory”), das alleine 15 Millionen mal über die Ladentische ging. Daneben war er auch Frontman bei den Stone Tempel Pilots und Dead by Sunrise, führte einige Soloprojekte durch und sang gemeinsam mit Paul McCartney den Song “Yesterday” ein. Auch mit Carlos Santana hatte er 2010 ein Projekt. Bennington war an insgesamt 14 Alben beteiligt. Linkin Park galt bis zu seinem Tod als eine der bestverkaufenden Rockbands der Gegenwart. Mit so vielen Spitzenplätzen ihrer Alben in den US-Charts wie ansonsten keine andere Band dieses Jahrtausends.
Nach der Scheidung von Samantha im Jahre 2005 heiratete Chester noch im selben Jahr Talinda Bentley – aus beiden Ehen kommen sechs Kinder. In vielen seiner älteren Songs versuchte Bennington die düsteren Erlebnisse zu verarbeiten. Erst nachdem er den Alkoholmissbrauch beendet hatte, hörte auch das auf. Nicht alle seiner Fans erklärten sich mit dieser stilistischen Kehrtwende einverstanden. Linkin Park waren gerade in Vorbereitung auf die Tournee zu ihrem aktuellen Album “One more light” als die Todesnachricht kam. Bis November hätte sie diese durch die USA, Kanada und Japan geführt (drei Termine für Japan am 02./04. und 05. November sind noch auf der Website zu finden). Chester Bennington war mit seinen Bandkumpels auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Wie sehr die Fans Chester verehrten zeigt etwa auch die Tatsache, dass viele, die bereits die Karten für die abgebrochene Tour gekauft hatten, sich das Geld zwar zurückzahlen lassen, dies dann aber Organisationen spenden, die depressiven Menschen helfen und sich präventiv gegen Suizid einsetzen. Manche auch für die von Chester Bennington und Linkin Park gegründete Hilfsorganisation “Music for Relief”. Die Organisation kümmert sich um Opfer von Naturkatastrophen. In Santa Monica hat sich inzwischen eine Bürgerinitiative auf die Füsse gestellt, die die Umbenennung des für die Band namensgebenden Lincoln Parks in Linkin Park anstrebt.

https://www.youtube.com/watch?v=OmoWky1I1S4

Grundsätzliche Erklärung:

Ich vertrete die Ansicht, dass ein Selbstmord niemals eine Lösung darstellt – ganz im Gegenteil: Er verursacht meist noch grösseres Leid für die Hinterbliebenen. Sollten Probleme bestehen, so gibt es unzählige Möglichkeiten, diese zu lösen. Der erste Schritt sollte dabei stets der Weg zu Experten sein. Anlaufstelle Nummer eins könnte die anonyme Telefonseelsorge sein.
Deutschland: 0800-1110111 oder 0800 3344533
Österreich: 142
Schweiz: 143

Filme:

.) Last Days, Spielfilm, 2005, Regie: Gus Van Sant
.) Kurt Cobain: About a Son, Dokumentarfilm, 2007, Regie: A. J. Schnack
.) Cobain – Montage of Heck, Dokumentarfilm, 2015, Regie: Brett Morgen
.) Kurt & Courtney, Dokumentarfilm, 1998, Regie: Nick Broomfield

Lesetipps:

.) Tagebücher; Kurt Cobain; Kiepenheuer & Witsch 2002
.) Entertain Us: The Rise of Nirvana; Gillian G. Gaar; Jawbone Publishing 2012
.) Devil Music – Die Kurt Cobain Story; Christopher Sandford; vgs 1996
.) Kurt Cobain und Nirvana Chronik – Tagebuch einer Karriere; Carrie Borzillo-Vrenna; Verlagsgruppe Koch GmbH/Hannibal 2004
.) Der Himmel über Nirvana – Kurt Cobains Leben und Sterben; Charles R. Cross; Verlagsgruppe Koch GmbH/Hannibal 2002
.) Come As You Are; Michael Azerrad; Verlagsgruppe Koch GmbH/Hannibal 1994
.) Nirvana Teen Spirit – Die Story zu jedem Song; Chuck Crisafulli; Verlag Buhmann & Haeseler 2004
.) Soundgarden; Jon Ewing; Music Book Services Corporation 1996
.) Soundgarden: New Metal Crown; Chris Nickson; St Martin’s Press 1996
.) Linkin Park: The Unauthorised Biography in Words and Pictures; Billy Dancer; Chrome Dreams 2001
.) From the Inside: Linkin Park’s Meteora; Steve Baltin/David Fricke/Greg Watermann; Bradson Press 2004

Links:

- www.nirvana.com
- www.cobain.com
- inxsonline.com
- michaelhutchence.org
- www.soundgardenworld.com
- www.chriscornell.com
- www.linkinpark.com
- musicforrelief.org
- www.telefonseelsorge.de

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